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Tag 2: Gimmelwald - Obersteinberg

  • Autorenbild: Roger Maurer
    Roger Maurer
  • 22. Sept. 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 6. Okt. 2022



Nach einem guten Frühstück im Hotel machen sich die Gefährten auf nach Obersteinberg. Dazu spazieren wir erstmal zur Seilbahnstation Mürren und gleiten mit der Bahn in wenigen Minuten nach Gimmelwald.


Frischauf, der Tag will geschossen sein

Eiger und so.

Kurze Fahrt mit der Seilbahn nach Gimmelwald


Die Wandergruppe, noch bei guter Laune. Denn sie wissen nicht was noch folgt....

Neuzugang ab Gimmelwald. Markus "Kuschi", seines Zeichens Ranger.


Dort beginnt dann der Abstieg nach Wasserbrig wo wir die Sefi-Litschena überqueren und dann den Wanderweg Richtung Pfäffer nehmen.









Runter, immer weiter runter - aber das will alles wieder erstiegen werden, Berge sind in dem Punkt manchmal wirklich fies.


Ab hier wirds dann wieder rot-weiss-rot und steil und bergauf und heiss und schweisstreibend. ca. 600 Höhenmeter gilt es zu überwinden durch den Schwendiwald bis zum Berggasthaus Tschingelhorn wo wir es uns kurz gemütlichen machen, etwas trinken und die Aussicht in die Bergwelt geniessen. Hier treffen wir dann auch auf Marcel Pfister, ebenfalls ein Ranger und zuständig für das hintere Lauterbrunnental. Er wird uns heute Nachmittag und am nächsten Morgen begleiten.


Die Baumgrenze ist zum fassen nah

Berggasthaus Tschingelhorn, welches wie der Name nicht vermuten lässt am Fusse des Spitzhoren liegt.

Warten auf die Erfrischungen

Ranger unter sich: Kuschi und Marcel


Es fehlen uns nur noch etwa hundert Höhenmeter bis Obersteinberg, weniger steil und jetzt mit Aussicht auf das Breithorn und den Breithorngletscher. Nach etwa einer halben Stunde Fussmarsch taucht dann das altehrwürdige Berghotel Obersteinberg auf wo auch die Reisegruppe um Tolkien genächtigt hat und es sogar einen Eintrag im Gästebuch von 1911 geben soll.


Berghotel Obersteinberg, unglaublich schöner Ort mit zum teil längeren Wartezeiten

Die Gemächer des Hotels

Breithorn links, Breithorngletscher, Tschingelhoren und Wätterhoren.


Im Obersteinberg wird zu Mittag gegessen um dann gestärkt und unter der Führung von Marcel das Naturschutzgebiet im hinteren Lauterbrunnental, entlang der Tschingel-Lütschine, zu erkunden. Wir wandern an das ehemalige Ende des Tschingelgletschers von ca. 1911. Der Gletscher hat sich in den letzten hundert Jahren zurückgezogen, ist um die Ecke verschwunden und kommt nur unter der Bedingung einer neuen, schönen Eiszeit wieder zurück.



Hinteres Lauterbrunnental, seit Jahrzehnten ein geschütztes Gebiet.

Richtung Tschingel-Lütschine

Das ist sie also, die Tschingel-Lütschine

Etwa hier endete 1911 der Tschingelgletscher

In der Bildmitte der Breithorngletscher

Immer noch guter Laune? Der Aufstieg war wohl zu einfach

Jungfrau und Rottalhorn

Mannigfach entspriessen übertrieben idyllische Bäche der Bergwelt

Wieso das wohl Breithorn heisst?


Brücke über die Tschingel-Lütschine, der Weg führt dann Richtung Oberhoresee

Ohne Gepäck geht's sich leichter


Unser Held, Timmy der Hund in der Rolle von Lutz dem Pony

Auch auf dieser Teilstrecke wurden keine Tiere beschädigt.

 
 
 

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