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Tag 5: Grosse Scheidegg - Rosenlaui - Aareschlucht / Guttannen

  • Autorenbild: Roger Maurer
    Roger Maurer
  • 25. Sept. 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 22. Okt. 2022



Es war eine stürmische Nacht auf der Grossen Scheidegg und am Anfang der Wanderung war der Himmel noch bedeckt. Bald aber riss die Wolkendecke auf und die Sonne gab an diesem Tag ihr Comeback. Von knapp 2000m.ü.M gehts hinab zur Rosenlaui auf 1300m wiederum Anfangs durch Arvenwälder und dann mit Aussicht auf den Rosenlauigletscher und die Engelhörner entlang von Bächen zur Schwarzwaldalp.



Mit dem Eiger im Rücken gehts Richtung Meiringen

Scheint ein weiterer schöner Wandertag zu werden

Die Sonne begleitet uns auch heute

Der Rosenlauigletscher

Und die Kolonne zieht weiter

Durch den Nebel in unbekannte Gefilde


Bald schon schlagen wir in der Rosenlaui auf und machen uns auf den Weg die spektakuläre Rosenlauischlucht rauf. Glücklicherweise hat es in der Nacht geregnet, so führt der Bach mehr Wasser. Unter lautem Getöse fällt hier das Wasser in einer engen Schlucht über mehrere Terrassen Richtung Tal.



Eingang zur Rosenlauischlucht mit Cafe und Souvenirladen

Zwergengleich haben die Menschen hier überall Löcher in den Berg gehauen











Die ganze Wanderung lohnt sich auch für Tagesausflüge.



Im Kurhotel Rosenlaui wird dann zu Mittag gegessen. Die Speisen sind lecker und sehr schön angerichtet.


Altes Kurhaus in der Rosenlaui.

Auch von innen nett anzusehen

Die Gefährten sind hungrig. Drittes Frühstück oder Lunch?


Das letzte Teilstück führt dann zum Reichenbachfall und dann im Talboden durch die Aareschlucht Richtung Innertkirchen. Ein ziemlich langer Tag. Per Zug und Bus lassen wir uns nach Guttannen kutschieren wo wir prompt in einen Alpabzug laufen.



Ab Richtung Reichenbachfall

Wisst Ihr auch wirklich wo wir hinsollen? Hund, besorgt


Im Tal erwartet uns die nächste Schlucht.









Am Ostende erwartet uns eine aussergewöhnliche Bahnstation im Felsen

Das Hotel Bären in Guttannen, gutes Essen, schöne Zimmer.


Nach einem langen Sommer auf der Alp gehts zurück in den Heimatstall









Auf dieser Wanderung wurden keine Tiere beschädigt.


 
 
 

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